Wer im Osten von Kreta unterwegs ist, sollte einen Besuch der kleinen Felseninsel Spinalonga auf dem Plan haben. Am Rande des Golfs von Mirabello liegt diese kleine Insel unmittelbar neben der gleichnamigen Halbinsel. Wegen ihrer Lage bilden die Felseninsel und die Halbinsel einen natürlichen Schutzwall für das Fischerdorf Elounda. Dadurch entstand am nordwestlichen Rand des Golfs von Mirabello eine gesonderte Bucht, die vielen Schiffen Schutz und einen sicheren Ankerplatz bot.

Der Legende nach waren diese Bucht und das Fischerdorf Elounda auch immer ein beliebter Unterschlupf für Piraten. Dabei soll eine größere Felsengrotte an der Ostküste der Halbinsel Spinalonga als Unterschlupf für den Piraten Barbarossa gedient haben. Von diesem Piraten wird noch zu reden sein. Wegen der besonderen Lage der Felseninsel am Eingang der Bucht erlangte diese später eine besondere militärische Bedeutung im Kampf gegen die osmanischen Truppen.

Zum Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Felseninsel von einer bedeutenden militärischen Befestigungsanlage hin zu einem Verbannungsort für Leprakranke, zu einer Lepra-Insel. Wegen dieser wechselvollen Geschichte ist Spinalonga heute ein beliebtes Touristenziel.

Venezianische Festungsanlage auf der Felseninsel Spinalonga – im Hintergrund die gleichnamige Halbinsel

Die Geschichte der Felseninsel und der Festung

Beginn des Kampfes gegen die osmanische Herrschaft

Über die Jahrhunderte hatte sich Kreta bis ins Mittelalter zu einer Brücke zwischen Osten und Westen entwickelt. Denn die besondere geografische Lage der Insel brachte es mit sich, dass derjenige, der die Herrschaft über Kreta hatte, auch die Handelswege im östlichen Mittelmeer kontrollierte. Als im 15. und 16. Jahrhundert Kreta zu Venedig gehörte, trieben viele türkische Piraten im östlichen Mittelmeer ihr Unwesen. Aufgrund eines Übereinkommens zwischen den Oberen von Venedig und den osmanischen Herrschern blieb Kreta zunächst von den Umtrieben der Piraten verschont.

Dies änderte sich jedoch in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Während dieser Zeit griff der in türkischen Diensten stehende Pirat Barbarossa – mit richtigem Namen Kahir ad-Din, zunächst 1538 die Stadt Rethymno an. Nachdem er die Stadt verwüstet und gebrandschatzt hatte, ließ Barbarossa die 7.000 Verteidiger der Stadt umbringen. Danach, in den Jahren 1560 bis 1562, überfielen osmanische Piraten unter Barbarossas Nachfolger Ulazil wiederholt weitere Städte an der Nordküste Kretas (1).

Ausbau der Festungsanlage auf Spinalonga

Diese Zuspitzung der Lage im 16. Jahrhundert zwang Venedig zum Handeln. Deshalb beschloss der Senat die Verteidigungsfähigkeit von Kreta durch den Aus- und Umbau von Festungsanlagen zu verstärken. Dazu begannen 1574 die Venezianer mit dem Bau einer Festungsanlage auf der Felseninsel Spinalonga in der Bucht von Elounda.  Der Bau der Festung erstreckte sich in mehreren Bauabschnitten fast über 75 Jahre (1). Doch die lange Bauzeit sollte in der Folgezeit ihre Früchte tragen.

Geschützplattform Mocenigo an der Westseite der Festungsanlage mit dem Wahrzeichen Venedigs, dem geflügelten Markuslöwen

Durch den umfassenden Ausbau wurde die Festungsanlage auf Spinalonga fast uneinnehmbar. Im kretischen Krieg von 1645 bis 1669 stießen die Truppen des osmanischen Reiches auf erbitterten Widerstand der venezianischen Truppen und der kretischen Widerständler. Und so dauerte allein die Belagerung von Chandaka (heute Iraklion) 21 Jahre.  In dieser Zeit hielten auch die Festungsanlagen auf den Inseln Gramvousa, Souda und Spinalonga den osmanischen Angriffen stand. Erst im Rahmen des Friedensvertrages von 1669 gingen diese Inseln als Schenkungen an Venedig. Aber auch nachdem Gramvousa 1691 durch Verrat an die Osmanen gefallen war, blieben Souda und Spinalonga bis 1715 unter Verwaltung der Venezianer. Darüber hinaus war Spinalonga in dieser Zeit auch ein wichtiger Rückzugsort für viele kretische Widerstandskämpfer.

Nach Beginn des siebten venezianisch-türkischen Krieges begannen im Sommer 1715 türkische Truppen die Festung Spinalonga erneut anzugreifen. Die türkischen Truppen verhängten eine Seeblockade gegen Spinalonga. Parallel dazu erfolgte ein intensiver Artilleriebeschuss von den umliegenden Bergen. Weil nach dreimonatiger Belagerung die Lebensmittelvorräte auf der Insel ausgingen, war der venezianische Kommandeur der Festung zur Übergabe an die Türken gezwungen. (2)

Die Zeiten der türkischen Gemeinde auf Spinalonga

Nach der Übergabe der Festung an den türkischen Kommandanten Hassan Pascha wurde den venezianischen Truppen ein freier Abzug ermöglicht. Obwohl der christlich-kretischen Bevölkerung zunächst ein Bleiberecht auf der Insel sowie eine freie Ausübung ihrer Religion zugesichert worden war, hielten die türkischen Besatzer dies nicht ein.

Die auf der Insel verblieben Kreter, 350 Männer und 243 Frauen und Kinder, wurden gefangengenommen und größtenteils auf Sklavenmärkten in Ägypten, Kleinasien und Europa verkauft. (2)

War Spinalonga unmittelbar nach der Besetzung in erster Linie ein Militärstützpunkt der Türken, siedelte sich in der Folgezeit eine türkische Gemeinde auf der Insel an. Damit verbunden war auch die Errichtung einer muslimisch geprägten Infrastruktur, wozu auch eine Moschee und ein muslimischer Friedhof an Ostseite der Insel gehörten.

Handwerk und Handel nahmen eine positive Entwicklung. So waren Handwerker verschiedenster Gewerke, Handelsleute und Kapitäne unter den Einwohnern der Insel. Gleichermaßen blieb Spinalonga weiterhin Militärstützpunkt und war in dieser Funktion Ausgangspunkt für militärische Aktivitäten und Strafaktionen gegen die kretischen Wiederstandkämpfer. Nach Zorbas (1) wurden in dieser Zeit hunderte kretische Widerstandskämpfer auf der Insel hingerichtet. Dafür verantwortlich war unter anderem der türkische Befehlshaber Hasan Pascha. Dieser verantwortete 1823 auch das Massaker in der Höhle von Milatos dem über 2.000 Frauen und Kinder zum Opfer fielen. Weitere 18 Priester und 30 Widerstandskämpfer ließ Hasan Bey bei dieser Aktion nach Spinalonga bringen, wo sie hingerichtet wurden. (3).

Nach der Befreiung Kretas von der osmanischen Fremdherrschaft 1897 verließen die meisten muslimischen Bewohner Spinalonga. Im Ergebnis dessen kam es zunehmend zu einem Verfall der Infrastruktur und der Gebäude

Insel der Verdammten

Die Insel der Verdammten, so beschreibt Victor Zorbas Spinalonga in seiner Broschüre (1). Dabei bezieht er sich auf die tragische Periode, in welcher Spinalonga als Verbannungsort für Leprakranke diente. Diese Periode begann in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts. Nachdem 1903 ein entsprechendes Gesetz in Kraft getreten war, wurden 1904 die ersten Leprakranken auf der Insel angesiedelten. Dadurch sahen sich die letzten muslimischen Bewohner veranlasst, Spinalonga gegen Entschädigungszahlungen zu verlassen.

In der Zeit der Leprakolonie  lebten bis zu 1.000 Kranke streng isoliert auf der Insel. Während dieser Zeit entstand auch eine entsprechende medizinische und soziale Infrastruktur. Dazu gehörten unter anderem ein Krankenhaus und ein Friedhof für die Leprakranken.

Durch viele Dokumente und Überlieferungen ist das schier unvorstellbare menschliche Leid belegt, dass sich hier in der Leprakolonie abspielte. Besonders schmerzlich für die Kranken war dabei die endgültige Trennung von ihren Familien. Überlieferungen besagen, dass oftmals die Kranken versuchten, ihre eigenen Familienmitglieder anzustecken, um auf diese Weise der Trennung zu entgehen.

Durch die Entwicklung und Anwendung wirksamer Medikamente konnte zum Beginn der 1950-iger Jahren vielen Kranken auf Spinalonga geholfen und die Krankheit eingedämmt werden. Dank dieser Entwicklung endete 1957 für Spinalonga dieses traurige Kapitel als Lepra-Insel und die letzten Patienten konnten die Insel verlassen.

In der Folgezeit verfielen die baulichen Anlagen oder wurden geplündert. Erst 1963 wurde die Insel als touristisches Erbe dem griechischen Kulturministerium unterstellt und ist seit 1976 als archäologische Stätte klassifiziert (2).

Besuch auf Spinalonga

Möglichkeiten für die Anreise

Um von Agios Nikolaos nach Elounda und Spinalonga zu gelangen, bieten sich drei Reisewege an.

Die erste Möglichkeit ist eine kleine Schiffsreise ab dem Hafen Agios Nikolaos nach Spinalonga. In Agios Nikolaos bieten mehrere örtliche Reiseveranstalter solche Ausflüge an. Die knapp einstündige Schiffstour führt an einer Küste mit einer sehr interessanten und abwechslungsreichen Landschaft vorbei. Dabei erhält man auch einen hervorragenden Eindruck von den Hotelanlagen zwischen Agios Nikolaos und Elounda. Dazu gehören mittlerweile viele Hotels der Spitzenklasse.

Die zweite Variante für den Besuch von Spinalonga ist der Linienbus. Diese Busse verkehren mehrmals täglich zwischen Agios Nikolaos und Elounda und sie sind Bestandteil eines für deutsche Verhältnisse nahezu traumhaften Busnetzes.

Die dritte Option ist natürlich die Fahrt mit einem Mietwagen. Bei dieser Variante führt uns der Weg auf einer gut ausgeschilderten und sehr bergigen Straße von Agios Nikolaos immer an der Küste entlang. Kurz vor Elounda erreicht man den höchsten Punkt der Straße. Wenn man hier mit etwas Glück einen Platz am Straßenrand findet, sollte man sich einen kurzen Halt gönnen und den lohnenswerten Ausblick auf Agios Nikolaos und sein Hinterland genießen. In Elounda selbst bieten viele Anbieter Überfahrten zur Insel an.

Blick auf Agios Nikolaos und sein Hinterland von der Straße, die Agios Nikolaos mit Elounda verbindet

Kleiner Rundgang auf der Felseninsel Spinalonga

Wer sich für den Ausflug nach Spinalonga entscheidet, der sollte einen geführten Rundgang auf der Insel wählen. Aber auch wer die Insel selbst erkunden möchte, sollte sich ausreichend Zeit für den Rundgang nehmen.     

Wir beginnen den Rundgang an der Anlagestelle der Ausflugsschiffe auf der Südseite der Insel. Von hier aus führte uns unser Weg auf der ehemaligen Hauptstraße der Insel entgegen dem Uhrzeigersinn zunächst auf die Ostseite.

Südspitze von der Festungsanlage von Spinalonga mit der Landestelle für die Ausflugsschiffe und Start für einen Rundgang auf der Insel

Ostseite der Insel und die Bastion Michiel

Auf unserem Rundgang werden wir verschiedenen Geschützplattformen und Bastionen passieren. Diese Bastionen waren so angeordnet, dass sie eine effiziente Rundumverteidigung ermöglichten. Zudem hatten sie den Zugang zur Bucht von Elounda zuverlässig zu sichern.

Aber zunächst kommen wir an den ehemaligen Friedhöfen der türkischen Gemeinde und der Leprakolonie sowie einer großen Zisterne vorbei. Diese sowie zwei weitere Zisternen auf der Westseite stammen aus der venezianischen Zeit. Ihnen oblag die Gewährleistung der Wasserversorgung für die militärische Besatzung der Insel und ihrer Bewohner auch in Zeiten der Belagerung.

An der Ostseite der Küste liegt auch die kleine und sehr schlichte Kirche des Agios Georgios. Sie wurde zu Beginn des kretischen Krieges 1661 erbaut. Während der Zeit der osmanischen Besatzung diente die Kirche Agios Georgios als Wohnhaus. Oberhalb der Kirche befindet sich die Halbmondbastion Mocenigo, die die südliche Zufahrt zur Bucht zu sichern hatte.

Kirche Agios Georgios mit der darüber befindlichen Halbmondbastion Mocenigo

Der weitere Weg führte uns nun zum Nordkap der Insel und zu der dortigen Bastion Michiel. Noch heute wird diese Bastion als Meisterwerk der Festungsarchitektur bezeichnet. Weil zu ihren wichtigsten Aufgaben die Kontrolle der nördlichen Zufahrt zur Bucht von Elounda gehörte, war sie besonders ausgebaut. Dazu verfügte die Bastion über sieben überdachte Geschützkammern. Und um die Bedeutung dieser Geschützstellung zu unterstreichen, wurde an der Außenseite die Inschrift LVCAS.MICHAEL.ORO GE.REG.CREZAE II AN MDLXXVIII eingemeißelt. Besagter Luca Michiel war zu damaligen Zeitpunkten (1579) der Generalgouverneur von Kreta und somit oberster Befehlshaber der Festung.

Halbmondbastion Michiel am Nordkap der Insel

Bebauungen auf der Westseite

Vom Nordkap der Insel geht es weiter auf die Westseite der Insel in jenen Bereich, wo sich in den vergangenen Zeiten das eigentliche Leben auf der Insel abspielte. Hier finden wir das große Gebäude des ehemaligen Krankenhauses der Leprakolonie, welches zu Zeiten der Türkischen Besatzung als Moschee genutzt wurde. Des Weiteren befinden sich in diesem Abschnitt auch Überreste der Wohnhäuser der ehemaligen osmanischen Bevölkerung. Von diesen Häusern wurden später viele von den Patienten der Leprakolonie bewohnt. In den letzten Jahren wurden diese Häuser ansehnlich rekonstruiert.

Das ehemalige Krankenhaus der Leprakolonie, umgeben von den Überresten der Wohnhäuser der türkischen Gemeinde und dem Haupttor Porta Maestra mit dem davorliegenden ehemaligen Hafen

Schließlich kommen wir zu dem an der Westseite gelegenen ehemaligen Haupttor der Festung (Porta Maestra), mit dem angeschlossenen Garnisonsgebäude und dem davor liegenden ehemaligen Hafen der Festung. Dieser Hafen und das Haupttor waren während der Zeit der Leprakolonie der einzige Zugang zur Insel.

Direkt an das Haupttor schließt sich das ehemalige Garnisonsgebäude der Festung an. Das Gebäude diente später als Desinfektionskammer für die Leprakolonie, da es zu dieser Zeit streng verboten war, Kleidung der Kranken zum Zweck der Reinigung von der Insel zu verbringen.

Blick in die ehemalige Desinfektionskammer mit dem Desinfektionskessel und den 1,5 m starken Festungsmauern

Die Nutzung des ehemaligen Garnisonsgebäudes als Desinfektionskammer hängt auch mit der unmittelbaren Nähe zum ehemaligen Haupttor und dem davor liegenden kleinen Hafen zusammen.  Nur über diesen Hafen erfolgte die Versorgung der Festung und später der Leprakolonie. Zu den Zeiten der Leprakolonie war das Anlegen in diesem Hafen ausschließlich einem speziellen Dienstboot erlaubt.

Ein Denkmal aus schweren Zeiten

Wir setzten nun unseren Rundgang auf der Hauptstraße der Insel fort. Dabei kommen wir zu einem besonderen Denkmal, das sowohl für die venezianische Epoche, wie auch für die Zeit der Leprakolonie steht. Es handelt sich um die kleine Kirche Agios Panteleimon, die um 1709 errichtet wurde. Aber die Inschriften in und an der Kirche weisen auch auf Renovierungsarbeiten in den Jahren 1900 und 1953 hin und zeigen wichtig Zusammenhänge auf. So erfolgte die Renovierung 1953 durch die Bewohner der Leprakolonie in Eigenleistung und mit eigenen Mitteln. Sie ist somit eine Beleg für das aktive gesellschaftliche Leben in der Leprakolonie, das trotz der tragischen Umstände funktionierte. Und eine letzte umfangreiche Restaurierung fand in den Jahren 1990/1991 mit Mitteln der örtlichen Kirchgemeinde und auf Anregung von Victor Zorbas statt (1). Diese Renovierung versetzte die Kirchen in den Zustand, der heute zu besichtigen ist.

Die Kirche Agios Panteleimon auf der Westseite der Insel – vor der Kirche befinden sich zwei Zisternen aus venezianischer Zeit

Der Marktplatz der Insel

Nach dem Besuch der Kirche Agios Panteleimon kommen wir zum südwestlichen Teil der Hauptstraße. In diesem Teil der Hauptstraße befand sich in der Zeit der osmanischen Besatzung das Geschäftsviertel der Insel. Zu diesem Viertel gehörten eine große Anzahl von Geschäften wie u.a. Schreiner, Schumacher, Friseure, Lebensmittelhändler, Lampenmacher, Kaffeehäuser und nicht zuletzt Handelshäuser. Fast alle Geschäftshäuser waren, ebenso wie die Wohnhäuser der Türken, zweistöckige Gebäude. Bei ihnen waren die Geschäftsräume im Erdgeschoss untergebracht während im Obergeschoss Nebenräume eingerichtet waren. Die Geschäfte reichten über das südliche Festungstor hinaus bis an die Hafenmole am Süd-Kap der Insel.

Marktviertel aus osmanischer Zeit am südlichen Ende der Hauptstraße

Über das Carbonano-Tor verlassen wir die Festungsanlage und sind wieder am südlichen Hafen. Denn hier wartet schon unser freundlicher Skipper, der uns zurück nach Elounda bringen wird, einer Stadt, deren Besuch auch lohnenswert ist. Und das gilt auch für die Gegend jenseits von Elounda, die von den Reiseveranstaltern leider oftmals vernachlässigt wird.

Quellen

(1) Spinalonga – Die Insel der Verdammten; Victor Zorbas;
Druck bei KOSENTOS DAVERONAS ATHENS
(2) Spinalonga Ostkreta; Georgia Moschova;Herausgeber Kultusministerium Kasse für archäologische Mittel  und Enteignungen, 2005
(3) Heidelberger Jahrbücher der Literatur, 61. Jahrgang -Seiten 168 bis 169, Heidelberg, Akademische Verlagshandlung von J.C.B. Monr 1868  https://books.google.de/books?id=qX1PAAAAYAAJ&printsec=frontcover#v=onepage&q&f=false
abgerufen am 01.12.2020

Von HUB

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